Noch zu retten? - Ein Besuch im Repaircafé lohnt sich
Im Rahmen der EWAV öffnet das Ludwigsluster Repaircafé in der Lindenstraße 18 am Donnerstag, den 27.11.2025 von 09.00 bis 12.00 Uhr seine ...
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Noch zu retten? - Ein Besuch im Repaircafé lohnt sich
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Meldungen
30 Brände pro Tag entstehen deutschlandweit in Müllfahrzeugen, Recyclinghöfen und Abfallbehandlungsanlagen, laut dem Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Kreislaufwirtschaft. Und diese Brände sind besonders gefährlich. Schuld sind oft unscheinbare Begleiter unseres Alltags. Egal ob in Kopfhörern, Smartphones, Radios oder E-Bikes, Lithium-Ionen-Akkus halten unser digitales Leben am Laufen. Durch ihre Energiedichte und Kompaktheit sind sie für uns unentbehrlich geworden. Selbst die kleinsten E-Geräte profitieren von der schnellen Aufladbarkeit und der langen Lebensdauer von Lithium-Ionen-Akkus.
Brandgefahr durch falsche Entsorgung
Doch wenn die Entsorgung ansteht, ist Vorsicht geboten, denn dann können Lithium-Ionen-Batterien ihre brandgefährliche Seite zeigen. So gelten im Restmüll entsorgte Lithium-Ionen-Akkus seit einigen Jahren als Hauptursache für Brände in Entsorgungsfahrzeugen und Sortieranlagen. Die Sachschäden, die falsch entsorgte Batterien und Akkus verursachen, sind schon jetzt gravierend und für die Mitarbeiter der Entsorgungswirtschaft potenziell lebensgefährlich. Denn Lithium-Ionen-Brände sind hartnäckig und besonders schwierig zu löschen. In den meisten Fällen, brennt der Akku komplett aus, bevor er gelöscht werden kann. Das Ergebnis: bis zu stundenlang anhaltendem Feuer.
Die Gefahr eines Brandes besteht besonders dann, wenn die Batterie:
Tipps für ein langes Akku-Leben:
Die Lebensdauer der Lithium-Ionen-Akkus ist begrenzt. Ausgehend von etwa 500-800 Ladezyklen bei wiederum einer wöchentlichen Ladung beträgt sie unter Idealbedingungen etwa 10-15 Jahre. Der richtige Umgang mit den Akkus ist wichtig für eine lange Lebensdauer.
Keine Akkus in die Tonne! - Helft mit, die Sammelmenge zu erhöhen und die Umwelt zu schützen!
Lithium-Ionen-Akkus, die vor ca. 10 Jahren auf den Markt kamen, haben heute ihr Lebensende erreicht. Wichtig ist nun der richtige Entsorgungsweg! Wir alle sind dazu verpflichtet, Altbatterien und alte Akkus an den entsprechenden Sammelstellen zu entsorgen, um zu verhindern, dass Schadstoffe in die Umwelt gelangen, Brände entstehen und um die gesammelten Akkus und Altbatterien der Wiederverwertung zuzuführen.
Mit mehr als 200.000 Sammelstellen in Deutschland ist der Weg zur nächsten Sammelbox nicht weit. Und dank des einheitlichen Sammelstellenlogos sind die Boxen leicht zu erkennen. Jede Batterie zählt!
Wo und wie Akkus und Batterien richtig entsorgt werden, ist unser morgiges Thema!
